Pixelfehler & Backlight Test

Finden Sie tote Pixel, Subpixelfehler und Lichthöfe (Backlight Bleeding) mit Vollbild-Testbildern.

Schwarz (1/10)
Ideal für Backlight Bleeding / Clouding
Kontrolle
Farben
Hilfsgitter
Auto-Wechsel
Zum schnellen Überfliegen.
Sonstiges
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So nutzen Sie diese Seite, um Probleme schneller zu finden

Klicken Sie zunächst auf „Vollbild“ und stellen Sie die Bildschirmhelligkeit auf die Stufe ein, die Sie vergleichen möchten (dunkle Umgebung + mittlere bis hohe Helligkeit werden für Lichtverlust empfohlen).
Tote Pixel/helle Flecken: Verwenden Sie den Vollbildmodus Rot/Grün/Blau und scannen Sie Bild für Bild entlang des Rasters. Tote Pixel erscheinen oft als „immer schwarz/immer hell/Farbabweichung“.
Lichtverlust/ungleichmäßige Hintergrundbeleuchtung: Verwenden Sie einen rein schwarzen oder dunkelgrauen Vollbildschirm und beobachten Sie, ob in einer dunklen Umgebung glänzende oder wolkige Stellen an den Rändern/Ecken vorhanden sind.
Ungleichmäßige Farbe/verschmutzter Bildschirm/Farbband: Verwenden Sie den weißen/hellgrauen/mittelgrauen Vollbildmodus, um zu beobachten, ob Farbstiche, Schmutz, Streifen oder ungleichmäßige Hell-Dunkel-Verhältnisse vorhanden sind.
Tipps: Nach dem Vollbildmodus können Sie „auf den Bildschirm klicken“, um schnell die Farben zu wechseln. oder nutzen Sie den Platz, um das automatische Karussell zu starten und es schnell zu scannen.

Pixelfehler-Check Anleitung

Nutzen Sie Vollbildfarben, um Fehler visuell zu finden.

Schritt 1

Vollbild aktivieren

etwa 10 Sekunden

Drücken Sie F11 oder den Vollbild-Button.

Klicken Sie auf „Vollbild (F)“, um in den Vollbildmodus zu wechseln
Auf Lichtaustritt prüfen: dunkle Umgebung + mittlere bis hohe Helligkeit empfohlen
Auf fehlerhafte Pixel prüfen: Mäßiges Umgebungslicht reicht aus, um Störungen durch starke Reflexionen zu vermeiden
Schritt 2

Farben durchschalten

Etwa 30–60 Sekunden

Nutzen Sie Rot, Grün, Blau, Weiß und Schwarz.

Beginnen Sie mit „Rot/Grün/Blau“, streichen Sie eine Farbe und wechseln Sie dann zur nächsten
Schalten Sie das Raster (G) ein und scannen Sie Bild für Bild entlang des Rasters, damit Sie es leichter übersehen können.
Nachdem Sie eine Anomalie festgestellt haben, halten Sie das Karussell an und stoppen Sie an der Farbaufzeichnungsposition (z. B. oben links/in der Mitte/unten rechts auf dem Bildschirm).
Tipp: Manche „schlechten Pixel“ fallen nur bei bestimmten Farben auf (z. B. sind sie nur unter Blau dunkel).
Schritt 3

Genau hinsehen

Etwa 20–40 Sekunden

Suchen Sie nach schwarzen Punkten (tot) oder farbigen Punkten (stuck).

Reines Schwarz: Konzentrieren Sie sich auf die vier Ecken und Kanten, um zu sehen, ob es offensichtlich glänzende/trübe Stellen gibt
Dunkelgrau/Mittelgrau: Großflächige ungleichmäßige Helligkeit, Streifen und Vignettierung sind besser zu erkennen
Reinweiß/Hellgrau: Prüfen Sie, ob ein „schmutziges Gefühl“, eine gelbliche/bläuliche Farbe, teilweise Dunkelheit oder Helligkeit vorliegt

FAQ

Eine Sammlung häufig gestellter Fragen zu toten Pixeln/Lichtlecks/Farbgleichmäßigkeitsprüfung.

1.

Was sind tote Pixel/helle Pixel/dunkle Pixel?

Fehlerhafte Pixel beziehen sich normalerweise auf Pixel oder Subpixel, die abnormal funktionieren: helle Flecken (immer hell), dunkle Flecken (immer dunkel) oder Farbstiche (ein Subpixelfehler führt zu abnormalen Farben). Die Leistung wird bei verschiedenen Volltonfarben unterschiedlich sein, daher wird empfohlen, Rot/Grün/Blau zur separaten Prüfung zu verwenden.

2.

Warum sollte man den einfarbigen Vollbildmodus verwenden?

Volltonfarben können die Betonung „abnormaler Punkte“ und „regionaler Unebenheiten“ auf dem Bildschirm maximieren. Bei schwarzen Bildschirmen ist es beispielsweise am wahrscheinlichsten, dass Licht austritt, bei weißen/grauen Bildschirmen ist es am wahrscheinlichsten, dass schmutzige Bildschirme und ungleichmäßige Helligkeit sichtbar werden, und bei RGB-Volltonfarben kommt es am wahrscheinlichsten zu fehlerhaften Pixeln und Farbstichen.

3.

Wofür wird das Gitter verwendet?

Das Raster kann den Bildschirm in regelmäßige Bereiche unterteilen, sodass Sie in der Reihenfolge „von links nach rechts/von oben nach unten“ scannen können, um Auslassungen zu vermeiden. Außerdem ist es dadurch einfacher, den Ort des Problems zu lokalisieren und aufzuzeichnen.

4.

Wie lässt sich Lichtleckage genauer messen?

Es wird empfohlen, in einer dunklen Umgebung einen rein schwarzen oder dunkelgrauen Vollbildschirm zu verwenden und die Bildschirmhelligkeit auf den mittleren bis hohen Bereich einzustellen, den Sie normalerweise verwenden (oder den Wert, den Sie vergleichen möchten). Achten Sie darauf, zwischen „normalem IPS-Grau/Glühen“ und deutlichen Lichtlecks/trüben Stellen am Rand zu unterscheiden.

5.

Auf dem Mobiltelefon/Tablet schlägt der Vollbildmodus möglicherweise fehl. Was soll ich tun?

Bei einigen mobilen Browsern gibt es Einschränkungen bei der Vollbild-API (insbesondere iOS Safari). Sie können die Seite weiterhin bis zum maximalen Anzeigebereich scrollen und die Browser-Benutzeroberfläche manuell ausblenden. oder wechseln Sie zu einem Browser/Desktop mit besserer Unterstützung und testen Sie es erneut.

6.

Sammelt diese Seite meine Bildschirmdaten?

Gewohnheit. Der Kern der „Erkennung“ besteht hier darin, eine bestimmte Farbe/ein bestimmtes Rastermuster anzuzeigen, damit Sie es mit bloßem Auge erkennen können. Das gesamte Rendering erfolgt lokal im Browser, ohne dass Bilder oder Gerätedaten hochgeladen werden müssen.

7.

Was tun, nachdem fehlerhafte Pixel entdeckt wurden?

Es wird empfohlen, den Standort aufzuzeichnen (Rasterassistent), ihn in verschiedenen Farben zu überprüfen und als Beweis Fotos zu machen (achten Sie darauf, den Einfluss der automatischen Belichtung der Kamera zu vermeiden). Liegt es innerhalb der Garantie-/Rückgabefrist, können Sie entsprechend mit dem Kundendienst kommunizieren.